
Thomas RieblSolist
Thomas Riebl, geboren 1956 in Wien, zählt zu den renommiertesten Bratschisten seiner Generation. Nach Auszeichnungen beim Internationalen ARD-Wettbewerb in München (1976) und dem renommierten Internationalen Naumburg-Wettbewerb in New York (1982) trat er als Solist und Kammermusiker auf den bedeutendsten internationalen Konzertpodien auf, unter anderem im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins und in der Carnegie Hall in New York.
Als emeritierter Universitätsprofessor des Mozarteums Salzburg, an dem er 41 Jahre lang lehrte, war es ihm eine grosse Freude, Generationen von angehenden Künstlerinnen und Künstlern sowie Pädagoginnen und Pädagogen in ihrer wichtigsten Lebensphase fachlich wie menschlich prägend begleiten zu dürfen.
Stets von Innovationsgeist geprägt, entwickelte er gemeinsam mit Geigenbaumeister Bernd Hiller eine fünfsaitige Tenorbratsche, welche eine Erweiterung des Repertoires ermöglicht. Zudem veröffentlichte er zahlreiche Bearbeitungen für Bratsche.
«Ich unterstütze die Digger Foundation mit grosser Freude. Das geniale Konzept, Minenräumungen mittels ferngesteuerter Maschinen durchzuführen und damit sowohl Menschenleben zu bewahren als auch wesentlich effizienter arbeiten zu können, ist höchst beeindruckend.»
Als emeritierter Universitätsprofessor des Mozarteums Salzburg, an dem er 41 Jahre lang lehrte, war es ihm eine grosse Freude, Generationen von angehenden Künstlerinnen und Künstlern sowie Pädagoginnen und Pädagogen in ihrer wichtigsten Lebensphase fachlich wie menschlich prägend begleiten zu dürfen.
Stets von Innovationsgeist geprägt, entwickelte er gemeinsam mit Geigenbaumeister Bernd Hiller eine fünfsaitige Tenorbratsche, welche eine Erweiterung des Repertoires ermöglicht. Zudem veröffentlichte er zahlreiche Bearbeitungen für Bratsche.
«Ich unterstütze die Digger Foundation mit grosser Freude. Das geniale Konzept, Minenräumungen mittels ferngesteuerter Maschinen durchzuführen und damit sowohl Menschenleben zu bewahren als auch wesentlich effizienter arbeiten zu können, ist höchst beeindruckend.»